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NITRATENTFERNUNG
Die Misere mit unserem Trinkwasser ist bekannt. Es enthält zu viele Nitratverbindungen. In welcher Weise nun können Nitrate schädlich sein ? NITRAT sind Salze der Salpetersäure. Das gefährliche daran ist, daß Nitrate infolge bakterieller Umsetzung ( Darmflora, verunreinigtes Trinkwasser ) in NITRITE umgewandelt werden. NITRIT ist ein Gift, das bei Genuß desselben zu Methämoglobinbildung führt. Für den Sauerstofftransport in unserem Körper ist das Hämoglobin, der Blutfarbstoff in den roten Blutkörperchen, verantwortlich. Durch Nitritschädigung wird Hämoglobin in Mäthämoglobin umgewandelt und die roten Blutkörperchen verlieren damit Ihre Eigenschaft und können daher nicht mehr zum Sauerstofftransport herangezogen werden. Die roten Blutkörperchen vom Erwachsenen enthalten ein enzymatisches System, das geringe Mengen Methämoglobin reduzieren kann. Säuglinge und Kleinkinder jedoch sind infolge noch bestehender Enzymunreife gegenüber Methämoglobinbildnern um so anfälliger, je jünger sie sind. Nach Umwandlung von 10 bis 20 % Hämoglobin zu Methämoglobin besteht meist nur eine hochgradige Zyanose ( blaurote Färbung der Haut infolge mangelnder Sauerstoffsättigung des Blutes ). Bei höheren Werten entstehen Mattigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Ohrensausen und Tachycardie ( Steigerung der Herzfrequenz ). Bei noch höheren Konzentrationen kommt es zu Leber-und Milzvergrößerung und -schädigung,, es kommt sozusagen durch vermindertern Sauerstofftransport zur Erstickung der inneren Organe. ( Prof. Henschler, Würzburg ) Wie könnte man nun NITRAT aus dem Trinkwasser entfernen ? Im Prinzip gibt es 3 Möglichkeiten. 1:) Man verhindert, daß NITRAT in den Boden und damit in das Grund-und Trinkwasser gelangt. Dies ist bei unserer derzeitigen „ Einfelderwirtschaft“, wo fast nur Mais angebaut wird, sehr problematisch. Wenn der Boden nicht entsprechend gedüngt wird vermindert sich der Ernteertrag und die Bauern erleiden große finanzielle Einbußen. 2:) Das Wasser wird schon dort, wo es gesammelt und in die Wasserleitung eingespeist wird, entnitratisiert. Das würde natürlich horrend hohe Kosten verursachen, da ja nur 1 bis 2 % des gesamten Leitungswassers für Trink-und Kochzwecke verwendet wird. Wasser für Industrie, Hygiene, Wäsche, Bewässerung usw bräuchte nicht entnitratisiert werden. So bleibt eigentlich nur die dritte Möglichkeit: Jeder Haushalt entnitratisiert sein Trinkwasser für sich selbst ! Es gibt nun neben verschiedenen Anlagen, die meist unzureichend sind, eine neue Apparatur, die besondere Vorteile bringt: Trinkwasser- Aufbereitungs- und Nachbehandlungsgeräte werden insbesondere zur Verbesserung der Qualität von ürsprünglich nicht einwandfreien Wässern ( Erlangung der Genußtauglichkeit ) eingesetzt. Eine Richtlinie soll eine Standardisierung der Prüfung und Beurteilung der an solche Geräte zu stellenden Anforderungen ermöglichen. ( Unterkommision Trinkwasser ) Ergänzung des Kapitel B1 Trinkwasser, als neuer Abs.97 wird angefügt: „97 Für Trinkwasser-Aufbereitungs-und Nachbehandlungsgeräte gelten die Richtlinien des Anhanges 4“ Sie stellt fest, welche Untersuchungen und Nachweise notwendig sind, daß solche Geräte als unbedenklich angesehen werden können. Die Geräte sind Gebrauchsgegenstände gemäß § 6 lit. a LMG 1975; das aus diesen Geräten abgegebene Wasser muß den Anforderungen des Kapitel B 1, Trinkwasser, sowie den Bestimmungen der Trinkwasser - Nitratverordnung, BGBl. Nr. 557/89, und der Trinkwasser - Pestizidverordnung, BGBl. Nr. 448/91, entsprechen. Liegen bei Einzel- und Eigenwasserversorgungsanlagen Mängel der Wasserqualität betreffend gesundheitlich bedeutsamer Parameter vor, so kann ein Einsatz von Aufbereitungs- und Nachbehandlungsgeräten ( Geräte müssen durch autorisierte Lebensmittelbegutachter lt. § 50 Abs 2 des LMG 1975 geprüft sein ) in Erwägung gezogen werden. Das Aufbereitungs- und Nachbehandlungsgerät "UWT - NITRAT - CLEANER" ist nach den Richtlinien der Ergänzung des Kapitel B1 Trinkwasser ABS.97, sowie durch die oben angeführte, vorgeschriebene Prüfung eines nach § 50 Abs 2 des LMG 1975 autorisierten Lebensmittelbegutachters untersucht und als genehmigtes und geprüftes Gerät dieser Art in Österreich einzustufen. Gutachten : Prot. Nr: 2201/95 + Ergänzung Prot. Nr: 2201-a/95 Institut Dipl. Ing. Dr. Techn. Axel Begert Autorisierter Lebensmittelbegutachter Mit Bescheid ZI.IV -445.380/1-6/80 vom 13. Oktober 1980 für Bm.f.G.u.U. gemäß § 50 Abs. des Lebensmittelgesetzes 1975.
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